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HI User fragen das Hertha Ticketing – Heimkarten

Bei Hertha Inside hatten wir zu Auswärtskarten hier und zu Heimtickets hier neulich dazu aufgerufen, Fragen rund ums Thema Ticketing zu stellen. Heute kamen die Antworten und wir wollen diese Euch nicht vorenthalten.

Weniger Zuschauer als verkaufte Karten

Frage: Warum waren z.B. beim Spiel gegen Ingolstadt 2.000 Zuschauer weniger da als zwei Tage vor dem Spiel auf der PK bekannt gegeben wurde? Hat dies nur mit dem Nichterscheinen von DK-Besitzern zu tun?
Antwort: Ja. Bei der Prognose der Zuschauerzahlen handelt es sich um eine grobe Schätzung, in der neben den verkauften Dauerkarten auch der zu diesem Zeitpunkt gültige Stand des Vorverkaufs zzgl. einer erfahrungsgemäßen Schätzung an Kartenverkäufen an den Tageskassen einfließt. Wenn nun aufgrund einer unglücklichen Spielansetzung eine außergewöhnlich hohe Anzahl an Dauerkartenbesitzern nicht zum Spieltag erscheint, kann es sein, dass weniger Zuschauer erscheinen als in der Prognose angegeben. Das war jedoch eine einmalige Situation. Es sollte nicht mehr vorkommen, dass im Vorfeld mehr verkaufte Tickets genannt werden, als dann tatsächlich am Spieltag kommuniziert werden. Leider verspüren wir generell aufgrund der großen Kapazität des Olympiastadions nur selten den verkaufsfördernden Effekt der Verknappung.

Phänomen “reservierter” Blöcke

Frage: Warum werden im Onlineshop ganze “Teil-Blöcke” (z.B. Block N2, wo in der Mitte hin und wieder einfach hunderte von Tickets in bester Position fehlen) herausgenommen, diese aber kurz vor dem Spiel wieder hereinsetzt und dann wieder herausgenommen?
Antwort: Bestimmte Bereiche werden zunächst für die Vermarktung der VIP-Bereiche zurückgehalten und gelangen bei geringer Auslastung erst später in den freien Verkauf.

Schwierigkeiten beim Erwerb zusammenhängender Blöcke

Frage: Es werden erst nach und nach die Blöcke freigeschaltet (Ausnahme sind Spiele, die mit hoher Wahrscheinlichkeit ausverkauft sind). Im Oberring Gegengerade ist immer wieder zu sehen, dass die Blöcke 21 – 25 erst sehr spät freigeschaltet werden. Schon einige Tage vorher sind in den Blöcken 29 – 33 keine, oder nur noch sehr wenige, meist nicht zusammenhängende Plätze ohne Sichtbehinderung zu erwerben. Aus welchem Grund geschieht das so spät oder ist man sich darüber nicht bewusst?
Antwort: Um den optisch unangenehmen Effekt halbleerer Blöcke zu vermeiden, werden zunächst die Blöcke 29-33 in den Verkauf gegeben und ab einem gewissen Verkaufsstand die Pufferblöcke daneben. Wer größere Mengen an zusammenhängenden Plätzen benötigt, sollte daher rechtzeitig Tickets erwerben bzw. kann uns auch gern direkt kontaktieren, um eine Lösung zu finden. Hierbei ist zu beachten, dass zwischen den Tageskarten auch einzelne Dauerkarten verkauft sind. Ab einer gewissen Anzahl von Personen empfiehlt es sich für den Wunsch nach einem gemeinsamen Stadionerlebnis sowieso, Plätze in zwei oder mehreren Reihen übereinander statt nebeneinander in Betracht zu ziehen.

Statistische Zahlen zu Dauerkarten

Frage: Gibt es eigentlich eine von Hertha geführte und öffentlich einsehbare Statistik hinsichtlich der prozentualen Verteilung von Dauerkarten auf die einzelnen Bezirke? Ggf. auch eine Entwicklung in den letzten 10-15 Jahren?
Antwort: Diese Zahlen liegen vor, aber nur für interne Zwecke.

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