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elmundo

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BeitragVerfasst: 27.05.2009 21:59 
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Poker
Hertha oder Palermo: Wo geht Abdi hin?

Schweizer Wunderknabe (18 Tore) ist Lulus Liebling


Von Wolfgang Heise

Berlin/Zürich - Pantelic, Voronin, Cufre, Babic, Fiedler – alle weg! Aber noch hat Hertha keinen neuen Star für die nächste Saison verpflichtet. Leicht wird es nicht, weil bei den Blau-Weißen die Kassen fast leer sind. Und jetzt könnte es einen weiteren bösen Dämpfer geben. Ausgerechnet Lucien Favres Wunschspieler Almen Abdi (22) vom FC Zürich wird vom italienischen Erstligisten US Palermo gejagt.

Wer ist dieser Almen Abdi? Ende der 80er Jahre flüchteten seinen Eltern aus dem Kosovo in die Schweiz. Damals war er drei Jahre alt. Er ist Schweizer, hat aber auch die serbische Staatsbürgerschaft. Der torgefährliche Mittelfeldspieler spielt für die Schweizer Nationalmannschaft. Vergangenes Jahr im August nominierte ihn Nationaltrainer Ottmar Hitzfeld das erste Mal.

Abdi schoss den FC Zürich in diesem Jahr fast im Alleingang mit 18 (!) Toren zur Meisterschaft. Schön für ihn, schön für den FCZ, aber bitter für Hertha und Favre.

Denn bis vor einem halben Jahr galt Abdi noch als Geheimtipp auf dem europäischen Transfermarkt. Jetzt steigt seine Ablösesumme (Vertrag bis 2010) immer weiter. Wie der KURIER erfuhr, hat US Palermo jetzt 5 Millionen Euro geboten. Finanziell kann Hertha auf keinen Fall mithalten.

Doch es gibt noch eine Chance und die heißt Favre. Schließlich bildete Herthas Coach bei seinem Ex-Klub FC Zürich den Wunderknaben, der sowohl links, rechts und zentral im Mittelfeld spielen kann, drei Jahre zum Profi aus. Hilft diese Verbundenheit noch?


Zitat:

Noch ein Abgang?
Hoeneß kämpft um Joe Simunic


Herthas beliebter Verteidiger Joe Simunic hat es angekündigt: "Gut möglich, dass ich wechsle. Ich möchte noch einmal um Titel spielen." Jetzt schrillen die Alarmglocken bei den Blau-Weißen.

Manager Dieter Hoeneß will um den kroatischen Nationalspieler kämpfen: "Uns liegt bisher kein Angebot für Simunic vor. Wir wollen Joe ja auch gar nicht abgeben, und wir gehen davon aus, dass er bei uns bleibt."

Das ist zum jetzigen Zeitpunkt aber nur ein frommer Wunsch. Simunic hat zwar noch einen Vertrag bis 2011. Doch bis zum 30. Juni kann Simunic wechseln, wenn ein ausländischer Klub 7 Millionen Euro Ablöse bietet.

Angeblich ist der Englands Erstligist Manchester City heiß auf Joe. Sein Abgang wäre ein herber Schlag.

Berliner Kurier


Zitat:

Nationalelf
Friedrich wird 30

Jogi, schenk Arne doch die Binde


Shanghai - Immer wieder Asien! Was Jürgen Klinsmann im Dezember 2004 in Thailand tat, könnte sich im Länderspiel gegen China (morgen, 14 Uhr MESZ/live in der ARD) unter Bundestrainer Löw wiederholen: Jogi, schenk Arne Friedrich doch die Binde.

Weil Michael Ballack nicht dabei ist, sucht Jogi für den Asien-Trip einen neuen Chef. Arne hat gute Karten. Er bestritt 64 Länderspiele und hat gemeinsam mit Bastian Schweinsteiger (65 Länderspiele) die meiste Erfahrung. Friedrich ist seit sieben Jahren dabei, spielte eine WM- und zwei EM-Endrunden. Das Schönste aber ist: Arne hat morgen Geburtstag. Der Hertha-Kapitän wird 30!

Einen besseren Grund kann es für Jogi kaum geben, Arne die Binde zu schenken. Es wäre zugleich ein süßer Trost für den Innenverteidiger. Denn Friedrich reiste mit reichlich Frust zur Nationalmannschaft. Im Saison-Endspurt musste der Hertha-Kapitän bei seinem Verein auf der Bank hocken, wurde von Trainer Lucien Favre nicht berücksichtigt ("Ich bin von Favre enttäuscht.").

Friedrichs Einsatz bei Jogi gilt als sicher, zumal Heiko Westermann (wie Friedrich Innenverteidiger) das gestrige Training wegen Schmerzen an der Ferse abbrach. Arne mit Binde – das wäre toll!

Berliner Kurier



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Bastabu82

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BeitragVerfasst: 28.05.2009 10:38 
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Zitat:
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Bitterer Abgang: Sofian Chahed muss nach 89 Spielen gehen.
Hertha verliert seinen besten Elfer-Schützen (vier von vier verwandelt)


Chahed weg
...obwohl er einen neuen Vertrag kriegen sollte

Oje, Hertha-Trainer Lucien Favre (51) rasiert nach vielen Stars jetzt auch noch ein Berliner Eigengewächs! BILD erfuhr: Rechstverteidiger Sofian Chahed (25), seit 1999 im Klub, muss gehen. Nach Marko Pantelic (30), Andrey Voronin (29), Marko Babic (28) und Leandro Cufré (31) ist Chahed der 5. Abgang in wenigen Tagen...


Dabei war noch vor Monaten eine Vertragsverlängerung seines auslaufenden Vertrags inklusive Gehaltserhöhung von 750 000 Euro auf 1 Mio Jahresgage im Gespräch.

Doch ein Muskelbündelriss in der Winterpause stoppte Chahed die komplette Rückrunde – und damit wohl auch Herthas Zukunftsplanungen.

Kurios: Chahed, der Montag mit Freundin Rossana und Familie Voronin nach Barbados in den Urlaub flog, wusste davon nichts!


Vor seiner Abreise hatte Chahed in BILD erklärt: „Hertha und ich haben uns gegenseitig eine mündliche Zusage für weitere zwei Jahre bis 2011 gegeben. Ich gehe davon aus, dass es klappt. Wenn nicht, wäre das nicht schön...“

Doch Trainer Favre sieht plötzlich keinen Bedarf mehr für den sympathischen Berliner. Sein 89. Bundesliga-Spiel am 28. November 2008 gegen Köln (2:1) war sein letztes für Hertha.

Bild.de

Zitat:
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Christoph Janker stieg mit Hoffenheim aus der Regionalliga in die Bundesliga auf, erzielte in 68 Spielen 2 Tore

Transfer-Hammer
Hertha holt Herbstmeister
...der mal ein Doping-Problem hatte

Viele Fußball-Fans kennen ihn nur wegen einer Doping-Schlamperei aus Hoffenheim. In Berlin will er mit seinem Namen für Aufsehen sorgen: Christoph Janker (24)!


Der Defensiv-Spezialist von Sensations-Herbstmeister Hoffenheim (1,85 m, 73 kg) soll Herthas erster Neuzugang werden. Beide Seiten sind sich einig: Janker ist ablösefrei, unterschreibt für zwei Jahre (plus Option auf eine weitere Saison), soll rund 450 000 Euro Gehalt kassieren.

BILD erreichte Janker gestern in Heidelberg. Da noch letzte Details zu klären sind, sagte er nur: „Ich habe gute Gespräche mit Hertha geführt. Das ist ein interessanter Verein. Warten wir ab, was jetzt passiert.“

Und was war da bei der Doping-Schlamperei? Bei einer Doping-Probe am 7. Februar in Gladbach erschienen er und Teamkollege Andreas Ibertsberger zehn Minuten zu spät zur Kontrolle. Hoffenheim wurde zu 75 000 Euro Geldstrafe verdonnert. Beide wurden übrigens negativ getestet.

Was kann Janker? Der dicke Kumpel von Manager-Sohn Sebastian Hoeneß ist polyvalent („vielseitig“), so wie Trainer Lucien Favre (51) es liebt. In Hoffenheim spielte er zuletzt Links- und Rechtsverteidiger, schaltete Weltstar Ribery gegen die Bayern (2:2) aus.

Janker: „Am liebsten spiele ich aber Innenverteidiger oder als Sechser im Mittelfeld.“

Nach zwei Aufstiegen wurde der gebürtige Bayer auf die Bank verbannt. Wegen der Verpflichtung von Christian Eichner (KSC) lässt ihn Trainer Ralf Rangnick jetzt ziehen.

Hertha freut sich: HA-HO-HErzlich Willkommen!

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elmundo

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BeitragVerfasst: 28.05.2009 10:48 
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Berlin: Option bei Rodnei gezogen - Trennung von Chahed?
Friedrich: "Favre ist gefragt"

Sie sind auf Distanz zueinander gegangen - nicht nur räumlich. Während sich Arne Friedrich (29) in Schanghai mit dem DFB-Team auf das Länderspiel am Freitag gegen China vorbereitet, ist Lucien Favre in seine Schweizer Heimat gereist, in Kürze folgt ein Malediven-Trip. "Wir sind wortlos auseinanderge­gangen", sagt Friedrich, "es gab kein Gespräch mehr."


Steffen Rohr

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Auf Distanz gegangen: Hertha-Kapitän Arne Friedrich (re.) und Trainer Lucien Favre. - picture-alliance

Herthas Kapitän, von Favre in den letzten beiden Saisonspielen auf der Bank gelassen, sagt: "Ich bin enttäuscht, weil ich mich gut fühlte und mein Knie okay war. Aber ich bin Profi genug, um mit der Situation umzugehen."

Nach dem Abschied von Marko Pantelic (30), den Favre nicht mehr wollte, und Andrey Voronin (29), dessen Kauf Hertha nicht stem­men konnte, sieht Friedrich Favre in der Pflicht: "Marko hat man nicht gewollt. Jetzt ist der Trainer gefragt, etwas Vernünftiges zu fin­den." Zudem kämpft der Kapitän um den Verbleib von Josip Simunic (31). "Das", betont Friedrich, "ist eine ganz wichtige Personalie. Ich gehe davon aus, dass Joe bleibt."

Allerdings: Bringt ein Klub bis zum 30. Juni die im Vertrag fixierte Ablöse von sieben Millionen Euro auf, kann Simunic wechseln. "Wir haben keinerlei Interesse, Joe zu verkaufen", sagt Manager Dieter Hoeneß. Aber Simunic ("England war immer mein Traum") sondiert den Markt.

Barrios steht auf der Liste

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Küsst er nächste Saison das Hertha-Wappen? Der argentinische Stürmer Lucas Barrios steht auf der Hertha-Wunschliste.

Wunschkandidat für den Angriff bleibt der Argentinier Lucas Barrios (24) vom chilenischen Erstligisten Colo Colo. Meldungen, Barrios weile aktuell zu Verhand­lungen in Berlin, widerspricht Hoeneß: "Das stimmt nicht." Angesichts der Kassenlage wird es in jedem Fall schwierig, einen Transfer dieser Kategorie (über fünf Mio. Euro) hinzukriegen. Zwar will Hertha nach dem Erreichen der Europa League die Planzahlen (fünf Mio. Euro Transferüberschuss, Personalkosten-Reduzierung von 33,6 auf 28 Mio. Euro) noch mal überar­beiten. "Aber der große Wurf", gibt Hoeneß zu, "ist nicht drin."

Auch seinen Wunschspieler fürs Mittelfeld muss Favre offenbar abha­ken: Ex-Schützling Almen Abdi (22, FC Zürich). Favre zum kicker: "Er ist interessant, aber wir können ihn wohl nicht bezahlen." Bei Abwehr­spieler Rodnei (23) zog Hertha nach kicker-Informationen unterdessen die Option, der Kontrakt gilt nun bis 2011. Pal Dardai (33), mit dem Hoeneß am Dienstag verhandelte, verlängert in den nächsten Tagen bis 2010 und bleibt auch danach - zunächst als Spieler der U 23, dann als Nachwuchs-Coach.

Trennung von Chahed?

Dagegen ist die Zukunft von Sofian Chahed (26) überraschend wieder offen: Hertha konnte sich mit dem lange verletz­ten Verteidiger, dem im Winter ein neuer Zweijahresvertrag offeriert wurde, bislang nicht einigen. "Der Wind", sagt Hoeneß, "hat sich nun etwas gedreht." Eine Trennung ist denkbar.



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Bastabu82

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BeitragVerfasst: 28.05.2009 10:50 
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SPORT
Autospiegel-Affäre Drei Zeugen belasten Ebert schwer

28. Mai 2009 06.40 Uhr, Achilles

Jetzt wird's ernst für Hertha-Star Patrick Ebert (22)! Während der Skandal-Profi mit der U 21 im Trainingslager am Tegernsee schwitzt, kommen in der Autospiegel-Affäre neue, brisante Details ans Tageslicht.

Ebert-Anwalt Janusz Lerch zur B.Z.: "Ich habe inzwischen Akteneinsicht. Es gibt Strafanzeige wegen Sachbeschädigung, die sich gegen unbekannt richtet. Da aber nur die Herren Ebert und Boateng vor Ort angetroffen wurden, sind sie die Hauptverdächtigen." Und werden schwer belastet!B.Z. erfuhr: Unter dem Aktenzeichen 81JS1680/09 sollen drei Zeugen gegen Ebert und Boateng ausgesagt haben. Sie wollen die Profis beim Abtreten von Autospiegeln beobachtet haben. Nächste Woche will sich Lerch mit Ebert treffen, um das weitere Vorgehen zu besprechen.
M. Achilles

BZ-Berlin.de

Zitat:
HSV sucht Nachfolger für Martin Jol +++ Herthas Coach im Visier
Hoeneß kämpft um Favre

28. Mai 2009 07.00 Uhr, Carsten Priefer

Hamburg versinkt im Chaos. Martin Jol geht nach Amsterdam und ein neuer Trainer ist nicht in Sicht. Denn die Wunschkandidaten kommen nicht aus ihren Verträgen raus.

"Am 3. Juli beginnt das Training. Es muss schnell gehen, der neue Trainer muss schließlich seine personellen Vorstellungen einbringen", fordert Aufsichtsrat-Chef Horst Becker.Im Visier der Hamburger sind weiterhin Herthas Lucien Favre, der Dortmunder Jürgen Klopp und auch Werder-Coach Thomas Schaaf. Sie entsprechen dem Anforderungsprofil von HSV-Präsident Bernd Hoffmann. Sie kennen die Bundesliga, sind ehrgeizig und taktisch gut ausgebildet.Hoffmann: "Wir werden zeitnah eine sehr gute Lösung präsentieren."Einziger Haken: Berlin und Dortmund lassen ihre Trainer nicht gehen.Hertha-Manager Dieter Hoeneß: "Ob nun München, Hamburg oder irgendein anderer Klub anfragt, Lucien Favre besitzt in Berlin einen Vertrag bis 2011. Den haben wir gerade erst ausgehandelt, weil wir von seiner Arbeit überzeugt sind. Hertha und Favre haben zusammen noch sehr viel vor." Ähnliche Worte hört man vom BVB. Auch dort ist der Coach gesetzt.Doch was passiert, wenn Hamburg wirklich ernst macht?Favre muss in Berlin ohne Stareinkäufe auskommen, wird mindestens einen Stammspieler verkaufen, um die Etatlücke von fünf Millionen Euro schließen zu können. Nach zwei Jahren Amtszeit steht Favre damit mal wieder vor einem Neuanfang. In Hamburg dagegen bekommt der neue Trainer 16 Millionen Euro für Neueinkäufe. Ein verlockendes Angebot.Neben Favre sind Mirko Slomka und Ex-Nationalspieler Bernd Schuster nun erste Wahl.

BZ-Berlin.de


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BeitragVerfasst: 28.05.2009 13:12 
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Transfers: Hertha BSC

Zugänge: Christoph Janker (1899 Hoffenheim; Abwehr; ablösefrei)

Abgänge: Andrej Voronin (FC Liverpool; war ausgeliehen), Marko Pantelic (unbekannt), Leandro Damian Cufre (AS Monaco; war ausgeliehen), Christian Fiedler (Torwarttrainer)

Gerüchte: Barrios (Colo Colo/Chile; Angriff), Tanase (FC Arges; Mittelfeld), Hoffer (Rapid Wien; Angriff), Abdi (FC Zürich; Mittelfeld) und Tadic (FK Vojvodina Novi Sad; Mittelfeld) sind im Gespräch

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Hoffer (Rapid Wien)


http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/bundesliga/vereine/bayern/2009/05/28/uli-hoeness/droht-bastian-schweinsteiger-und-allen-mitlaeufern.html


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BeitragVerfasst: 28.05.2009 13:15 
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Strafanzeige gegen Boateng und Ebert

Für Kevin-Prince Boateng von Borussia Dortmund und Patrick Ebert von Hertha BSC Berlin wird es ernst. Wie Boatengs Rechtsanwalt Janusz Lerch bestätigte, liegt eine Strafanzeige wegen Sachbeschädigung gegen Unbekannt vor. Die beiden Fußball-Profis, die am 18. März in den frühen Morgenstunden in Berlin von der Polizei aufgegriffen worden waren, sind die Hauptverdächtigen. Drei Zeugen sollen gegen die beiden ausgesagt haben. Boateng und Ebert sollen Autospiegel abgetreten haben, beide bestreiten die Vorwürfe.


http://www.sport1.de/de/fussball/fussball_bundesliga/newspage_111553.html


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Siquiatra

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BeitragVerfasst: 28.05.2009 14:07 
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" Wir gehen die neue Saison mutig an"
Donnerstag, 28. Mai 2009 03:31 - Von Lucien Favre

Exklusiv in der Morgenpost: Lucien Favre schreibt über seine Saison, die Höhen und Tiefen, die Sehnsucht nach dem Meistertitel. Zum Abschluss erklärt er, wonach er Verstärkungen für die kommende Saison aussucht und was er von seinen Profis erwartet.

Platz vier, mit 63 Punkten das beste Resultat seit der Saison 1969/70, das Ticket für die neue Europa League gelöst: Wir waren in dieser Saison fast immer am Limit, haben aber sehr viel erreicht.
Für 2009/10 haben wir nun verzwickte Herausforderungen vor uns. Hertha BSC muss, das ist bekannt, sparen. Der Personaletat wird von 33,6 auf 28 Millionen Euro gesenkt. Dazu müssen wir Spieler abgeben, um einen Transferüberschuss in Millionen-Höhe zu erzielen. Das wird dazu führen, dass in der Bundesliga elf, zwölf Vereine mehr Geld investieren als wir.

Das alles war mir bekannt, als ich im Januar meinen Vertrag bei Hertha BSC vorzeitig bis 2011 verlängert habe. Deshalb rede ich seither nicht mehr davon, dass es das Ziel ist, eine Mannschaft aufzubauen, die um den Titel spielen kann. Wenn wir unter diesen Bedingungen mit Hertha BSC regelmäßig um die Plätze drei bis acht spielen, wäre das ein Erfolg.
Nun weiß ich natürlich um die Erwartungen in Berlin. Die Fans haben uns in dieser Saison unglaublich unterstützt.

Ich bin kein Mann der Show

Vom Bayern-Sieg im Februar bis zum vorletzten Spieltag war die Meisterschaft ein Thema. Leider haben wir am Ende die Champions League nicht geschafft. Aber es ist doch klar, dass die Erwartung heißt: Jetzt soll Hertha in der nächsten Saison in die Champions League. Und wenn es geht, Deutscher Meister werden.
Populär wäre es, hier zu verkünden: Nächste Saison wollen wir den Titel holen. Aber ich mache keine Show. Ich analysiere Fußball. Und wir sind gut beraten, realistisch zu bleiben. Mit den finanziellen Möglichkeiten, die wir haben, wird es sehr schwer, ein Jahr wie das vergangene zu wiederholen. Vielleicht ist es sogar unmöglich, das Niveau zu halten.

Wir müssen uns daran erinnern, wo Hertha herkommt. Als ich im Sommer 2007 hier begonnen habe, standen wir enorm unter Zeitdruck. Die Mannschaft sollte umgebaut werden. Wir haben damals einige gute Transfers gemacht etwa mit Steve von Bergen und Fabian Lustenberger. Im Januar 2008 sind Raffael und Kacar gekommen, im vergangenen Sommer Cicero, Nicu, Stein und Chermiti. Wir haben aber auch Fehler gemacht, etwa bei Andre Lima oder Tobias Grahn. Um die Mannschaft zu verändern, können wir uns keine Fehler mehr leisten. Deshalb müssen wir sorgfältig wählen bei neuen Spielern. Wir brauchen viele Informationen, nicht nur, wer wie viele Tore geschossen oder vorbereitet hat. Wir müssen uns die gesamte Karriere anschauen: Wo gab es Probleme? Was ist mit Verletzungen? Was für einen Charakter hat der Kandidat? In welchem Umfeld lebt er?

Wir brauchen keine unnötigen Probleme im Kader. Disziplin ist wichtig. In dieser Saison musste ich Marko Pantelic für ein Spiel suspendieren und Patrick Ebert für zwölf Tage zu den Amateuren schicken. Ich mache das nicht gern. Aber als Profi musst du alles dafür tun, um Leistung zu bringen. Das meint das Training, aber auch die Erholung. Ein Profi arbeitet manchmal nur zwei Stunden am Tag. Das ist nichts, viele Leute arbeiten täglich zehn Stunden. Als Profi ist man ein Vorbild. Ich selbst war auch mal jung, meine Kinder sind jetzt 29 und 26 alt. Als Trainer bin ich tolerant. Ich muss aber auch Grenzen setzen.
Die Positionen, auf denen Hertha BSC sucht, sind bekannt: Im Sturm brauchen wir Ersatz für Andrey Voronin und Marko Pantelic. Im Mittelfeld soll jemand kommen, dazu haben wir Bedarf links in der Defensive.

Ich hätte gern Marko Marin aus Gladbach oder Lewis Holtby aus Aachen gehabt. Die können wir uns jedoch nicht leisten. Aber es geht nicht nur um Namen. Wenn man so wenig Geld wie Hertha hat, brauchen wir pro Position mehrere Alternativen, falls Verhandlungen scheitern.

Wir setzen auf Kontinuität

Wir müssen grundsätzlich schauen, wo wir uns für die nächste Saison verbessern sollen. Unsere Stärke ist die Organisation. Es war sehr schwer, gegen uns Chancen herauszuspielen. Auch unter Druck haben die Spieler ihre Positionen gehalten. Wir spielen relativ schnell nach vorn. Und haben dort Voronin, Pantelic, Raffael, Cicero und Kacar gehabt, die aus wenigen Chancen viele Tore gemacht haben. Wenn man aber oben mitspielen will, muss man in der Lage sein, auch gegen defensive Gegner das Spiel zu machen. Unser Torverhältnis lautete 48:41. Wenn man um den Titel spielen will, muss man 15 Tore mehr schießen und zehn weniger kassieren. Das meint, dass wir einiges zu verbessern haben: in der Ballannahme, in der Ballbeherrschung, in der Technik.

Wir brauchen jetzt ein Minimum an Geld, ganz ohne geht es nicht. Die Basis ist das, was wir uns bisher erarbeitet haben. Das wollen wir weiterentwickeln. Kontinuität ist mir wichtig. Die nächste Saison wird schwierig. Aber wir gehen das mutig an.


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BeitragVerfasst: 28.05.2009 14:09 
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Transfer-Plan

Kommt Janker zu Hertha?


Offenbar soll Hertha den Hoffenheimer Defensivspieler Christoph Janker verpflichten wollen.

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Der Hoffenheim-Spieler Christoph Janker soll nach Berlin wechseln

Fußball-Bundesligist Hertha BSC Berlin steht offenbar vor der Verpflichtung von Defensivspieler Christoph Janker von Ligakonkurrent 1899 Hoffenheim. „Ich habe gute Gespräche mit Hertha geführt. Das ist ein interessanter Verein“, sagte der 24 Jahre alte Janker der Bild.

Janker, der in Berlin einen Zweijahresvertrag erhalten soll, war in der abgelaufenen Saison in die Hoffenheimer Doping-Affäre verstrickt. Mit seinem Team-Kollegen Andreas Ibertsberger erschien er nach der Partie bei Borussia Mönchengladbach (1:1) am 7. Februar zehn Minuten zu spät zur Dopingkontrolle. Daraufhin wurde der Klub zu einer Geldstrafe von 75.000 Euro bestraft.

Wieder fraglich ist bei Hertha der Verbleib von Abwehrspieler Sofian Chahed. Der UEFA-Cup-Teilnehmer hatte dem in der Rückrunde verletzten Defensivspieler vor Monaten bereits einen neuen Kontrakt angeboten, doch plötzlich deutet einiges auf Trennung hin. „Der Wind hat sich nun etwas gedreht“, sagte Herthas Manager Dieter Hoeneß dem Fachblatt kicker.

Bei Abwehrspieler Rodnei soll der Klub hingegen die Option auf einen Vertrag bis 2011 gezogen haben. Auch Josip Simunic, der für eine Ablösesumme von sieben Millionen Euro wechseln könnte, soll gehalten werden. „Wir haben keinerlei Interesse, Joe zu verkaufen“, sagte Hoeneß.

Kapitän Arne Friedrich, dessen Verhältnis zu Trainer Lucien Favre wegen seiner Reservistenrolle in den letzten beiden Liga-Spielen angespannt ist, forderte vom Trainer personelle Nachbesserungen. Der Verlust von Marko Pantelic und Andrej Voronin wiege schwer. „Marko hat man nicht gewollt. Jetzt ist der Trainer gefragt, etwas Vernünftiges zu finden“, sagte Friedrich dem kicker.


http://www.bz-berlin.de/sport/hertha-bsc/kommt-janker-zu-hertha-article471604.html


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BeitragVerfasst: 28.05.2009 15:30 
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Hertha: Janker - zwei Jahre plus Option

Chahed muss gehen

Hertha BSC steht vor der ersten Verpflichtung für die kommende Saison: Hoffenheims Defensiv-Allrounder Christoph Janker (24) steht unmittelbar vor der Unterschrift. "Vertraglich sind beide Seiten klar miteinander", bestätigte Hertha-Manager Dieter Hoeneß am Donnerstagmittag kicker-online.

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Janker kommt, Chahed muss gehen - das Hertha-Eigengewächs wurde am Mittwoch informiert.© imago

"Jetzt müssen wir noch den Medizin-Check abwarten." Am Donnerstag absolvierte Janker erfolgreich die orthopädische Untersuchung, am Freitag folgt der kardiologische Check.

Geht alles glatt, wird Janker danach beim Hauptstadt-Klub einen Vertrag bis 2011 plus ein Jahr Option (gekoppelt an die Zahl der Einsätze) unterschreiben. Bereits im Winter hatte es Kontakte gegeben, damals zerschlug sich ein Wechsel. Jetzt kommt Janker, dem die TSG Hoffenheim kein neues Vertragsangebot unterbreitet hatte, ablösefrei.

Für den Bundesliga-Aufsteiger absolvierte er in der abgelaufenen Saison 17 Spiele (kicker-Notenschnitt: 3,96), zudem stehen 24 Zweitliga-Einsätze in seiner Statistik. Der von TSG-Coach Ralf Rangnick zumeist als Linksverteidiger aufgebotene Janker kann beide Außenpositionen in der Viererabwehr bekleiden, fühlt sich aber nach eigenen Aussagen "als Innenverteidiger am wohlsten".

Jankers Verpflichtung hat unmittelbare Folgen für Herthas Eigengewächs Sofian Chahed (26), dessen auslaufender Vertrag nicht verlängert wird. Chahed, der nahezu die komplette Rückrunde wegen eines Muskelbündelrisses im Leistenbereich fehlte, wurde am Mittwochabend von Hoeneß über die aktuelle Entwicklung informiert. "Wir haben uns diese Entscheidung nicht leicht gemacht, sind aber nach Abwägung aller Faktoren zu dem Schluss gekommen, uns von Sofian zu trennen", erklärt Hoeneß.

Im Winter hatte der Deutsch-Tunesier Herthas Angebot über einen neuen Zweijahresvertrag nicht angenommen, jetzt ist er der Verlierer des Pokerspiels. Mit Janker kommt ein Mann, der weniger Gehalt kassiert und vielseitiger einsetzbar ist. Dass sich Hertha von Rechtsverteidiger Chahed (89 Bundesliga-Spiele/4 Tore) trennt, liegt auch an der guten Entwicklung, die zuletzt Lukasz Piszczek (24) hinten rechts nahm. "Außerdem", sagt Hoeneß, "haben wir auch noch Marc Stein, der sich auf der rechten Abwehrseite wohler fühlt als links, für diese Position." Unabhängig von dem Janker-Transfer sucht Hertha deshalb weiterhin nach einem klassischen Linksverteidiger.

Dardai verlängert bis 2010

Mittelfeld-Routinier Pal Dardai hat derweil um ein Jahr bis zum 30. Juni 2010 verlängert. Dies gab die Hertha am Donnerstag bekannt. Der 33-jährige Ungar spielt seit 1997 in Berlin. Nach seinem Vertragsende wird er der U23 von Trainer Karsten Heine zur Verfügung stehen. "Wir sind sehr froh, dass Pal dem Verein erhalten bleibt. Er ist seit Anfang an dabei und wir würden uns freuen, wenn er Michael Sziedat als Rekordspieler ablösen würde", so Dieter Hoeneß in der Pressemitteilung.
Steffen Rohr

Quelle: Kicker online


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elmundo

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BeitragVerfasst: 28.05.2009 22:22 
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Sofian Chahed muss sich einen neuen Job suchen

Hertha BSC hat den Vertrag von Sofian Chahed nicht verlängert. Offenbar hat sich der Abwehrspieler mit seinen Gehaltsvorstellungen von mehr als einer Million Euro verpokert. Für Ersatz hat Hertha schon gesorgt: Die Berliner werden Christoph Janker verpflichten. Und Pal Dardai bleibt.


Von Julien Wolff

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Sofian Chahed scheiterte bei Hertha BSC offenbar an seinen Gehaltsvorstellungen.
Jetzt muss er sich einen neuen Verein suchen - Foto: dpa


Sofian Chahed genießt derzeit seinen Urlaub. Gemeinsam mit seiner Freundin Rosanna sowie seinem Freund Andrey Voronin und dessen Frau Yuliya entspannt er auf Barbados. Nach seiner Rückkehr nach Berlin muss der Verteidiger von Hertha BSC wohl seinen Umzug vorbereiten. Denn für Hertha wird Chahed nicht mehr spielen.

Bei dem Bundesligisten, der die vergangene Saison als Tabellen-Vierter abschloss, erhält er keinen neuen Vertrag. Für die kommende Saison muss sich der 26-Jährige einen neuen Klub suchen. „Wir haben lange abgewogen und uns die Entscheidung nicht leicht gemacht. Sofian ist ein Eigengewächs und hat solide Leistungen gezeigt. Unsere Entscheidung ist der sportlichen Entwicklung geschuldet, denn wir haben unter anderem mit Lukasz Piszczek Alternativen in der Abwehr“, sagte Herthas Manager Dieter Hoeneß Morgenpost Online.

Vor allem aber hat sich Chahed in den Verhandlungen mit Hertha verpokert. Die Verantwortlichen des Vereins waren bereit, sein Gehalt von 750.000 auf rund eine Millionen Euro zu erhöhen. Chahed nahm dieses Angebot über Monate nicht an. Er und sein Berater Jörg Neubauer forderten weit mehr als eine Million Euro pro Jahr. Jetzt steht er ohne Anstellung da.

Der Abwehrspieler war seit 1999 im Verein. Seinen einzigen Titel gewann er mit der B-Jugend vor neun Jahren und wurde Deutscher Meister. Im Finale gegen den FC Bayern München erzielte er per Freistoß das entscheidende 1:0. In der Bundesliga absolvierte er 89 Spiele und war Herthas bester Elfmeterschütze (vier von vier Strafstößen verwandelt).

Als Ersatz werden die Berliner Christoph Janker verpflichten. Besteht der 24-Jährige den obligatorischen Medizincheck, wechselt er ablösefrei von der TSG Hoffenheim 1899 an die Spree und erhält einen Zweijahresvertrag mit Option auf weitere zwölf Monate. Mit einem Jahresgehalt von 500.000 Euro kostet er weniger als halb so viel wie Chahed. Für Hertha ein wichtiges Argument – der Klub muss seinen Personaletat zur neuen Saison von 33,6 auf 28 Millionen Euro reduzieren.

Janker erfüllt die Anforderungen von Trainer Lucien Favre und ist vielseitig einsetzbar. Bei der TSG spielte er zuletzt sowohl auf der linken als auch auf der rechten Seite der Abwehrkette und kann auch als Innenverteidiger oder im defensiven Mittelfeld eingesetzt werden. In der vergangenen Saison absolvierte er 17 Bundesligaspiele und sorgte wegen einer Doping-Probe für Schlagzeilen. Am 7. Februar waren er und sein Mitspieler Andreas Ibertsberger nach dem Spiel bei Borussia Mönchengladbach zehn Minuten zu spät zur Kontrolle erschienen. Der Fall sorgte für eine öffentliche Diskussion um die Genauigkeit bei Dopingkontrollen, Hoffenheim musste 75.000 Euro Strafe an den Deutschen Fußball-Bund zahlen. Beide Spieler wurden negativ getestet.

Verlängert hat der Fußball-Bundesligist den Vertrag mit Pal Dardai - um ein Jahr bis zum 30. Juni 2010 verlängert. Der 33 Jahre alte Mittelfeldspieler, der seit 1997 bei Hertha spielt, werde nach Vertragsende der U23 von Trainer Karsten Heine zur Verfügung stehen und eventuell noch ein zweites Jahr spielen, oder aber Aufgaben im Nachwuchsbereich übernehmen, teile der Verein mit.

Der Ungar, der bisher 269 Mal für die Berliner in der Bundesliga spielte, kann Sziedats Hertha-Rekord (280 Bundesliga-Spiele) in der kommenden Saison überbieten.

Nach Abschluss der Saison haben bisher die Torjäger Marko Pantelic und Andrey Voronin sowie Abwehrspieler Leonardo Cufré den Verein verlassen.



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